uaaah. was für ein unangenehmes streiflicht heute in der sz. hintereinander weg lauter beleidigungen, ein läppisches hochnasentum, und der schreiber merkt das nicht mal, wegen dem brett vor seinem kopp. der glaubt, dass er so schreiben und über paul potts und die anderen gönnerhaft urteilen darf, die sind ja freiwild, die sind ja dankbar, und der autor hat lebenserfahrung, das großstadtleben wahrscheinlich, und vor allem ist er auf der anderen seite, der mit den nicht billigen anzügen, oder? solchen leuten möchte man mit schmackes eine torte oder gleich eine ohrfeige ins gesicht pfeffern, wenn sie mal wieder gucken kommen, wie schrecklich hässlich und depressiv die unteren bildungsfernen hundertausend sind. (diese geste, mit der türkische männer beherzt auf den bürgersteig spucken, so war mir grad)

4 Gedanken zu „“

  1. REPLY:
    Puh, ja, wenn es das ist, dann zeugt der Text wirklich von einer verhältnismäßig unangenehmen Haltung, bei der zwischen denen und uns eine sehr, sehr breite Kluft angenommen wird, die jegliche Gönnerhaftigkeit und Herablassung erlaube.

  2. REPLY:
    nein, der war es nicht, aber frau modeste hat recht, der legt sich auch in diese kuhle, aber der regt mich nicht so auf wie dieses streiflicht vom samstag, das hatte noch so eine tonalität dabei, so ein locker-aus-dem-handgelenk, der war so sehr souverän im recht. und anonym.

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