so ein moment der freiheit, wenn ein eigener rhythmus sichtbar wird, das einfach akzeptieren können, den eigenen zeiten vertrauen lernen, und wie groß der anteil von ich muss jetzt aber, ich sollte jetzt eigentlich am kernbefinden immer ist, also so beim freien arbeiten. wieder auf hoher see sein, nur ganz kurz, mit zuen augen, keine sorge, das meer ist endlich, so fest hängt man dann doch in den seilen, aber sich dem bild eine weile lang überlassen können, so eine zeitfreie weile, wo man das ganze zeug mit einem starken arm einfach über bord kippen kann, als plastikmüll, der sich ja irgendwo sammeln wird und dann geballt zurückkommt, well yes, wir wissen das. aber jetzt mal so in der stille meiner zeit grade mit der tatsache leben können, dass der meiste scheiß selbstgemacht ist, vielleicht in enger zusammenarbeit mit den gesellschaftlichen verpflichtungen, aber hey, wenn sie genau hinsehen, dann lässt es sich noch unterscheiden, das eigne und das anerzogene.

2 Gedanken zu „“

  1. Nein warum sollte man es auch unterscheiden, zum eigenen gehört auch ein stück anerzogenes dazu. vielleicht kommt man schließlich als – fast – weiße tafel auf die welt.

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