habe heute früh das vorhaben, wieder mehr glam zu tragen erstaunt aufgeben müssen: erst gute maniküre. dann feine strumpfhosen. der weg ist so so weit, aus dem alltag, in irgendwas selbstgesetztes, und sei es ein kleinfeiner anspruch, den sonst niemand bemerkt, aber es hat dann heut doch von selber angefangen, so beim laufen, mit dem einen kind, das jetzt grad wieder krank ist, zum kinderarzt, die beine geworfen, aus der hüfte, einen kleinen hüftschwung versucht, ohne hackenschuhe, einfach vorneweg zum üben, das körpersummen gleich wieder gehabt, die bewusste vereinnahmung der aussenflächen, in eine aussage hinein, in die selbstwahrnehmung, es muss nicht extravagant ein, nur gemeint und durchdacht, damit man nicht eine schicht lieblosigkeit und nonkuranz herumtragen muss (ich weiß noch, wie dunkel mir der osten vor maueröffnung vorkam, die leeren strassen abends, das unwarme gelbe licht, es sieht ja genauso aus heutzutage, nur voller, und der boden inziwschen eine tückische lückenpiste)

2 Gedanken zu „“

  1. Dazu passt der Spruch, den mir mal ein Freud (an den Kopf geworfen) gesagt hat: Wer sich als Pfannkuchen fühlt wird auch als Pfannkuchen gegessen!
    Also…fühlen wir uns doch als Eiskonfekt: süß und erfrischend,
    oder als Spargelstange: schlank und knackich…

  2. REPLY:
    dazu hab ich einen tip aus einem meiner kochbücher: eine grundmischung pfannkuchenteig immer bereit haben, mehl, natron, irgendwas, dann müssen nur noch eier und milch dazu. erhöht das pfannkuchenaufkommen!

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