endlich mal wieder mails aufgeräumt. von 350 mails in der inbox sind 60 vom hockeyverein, dabei spielt nur ein kind hockey. lange keine mails mehr, die nicht gelöscht werden, das liegt hieran, daran, darum, darob, der gedanke daran ist wie eine fliege, die man wegschlägt, wenn sie heransummt und herumsummt, volles präsenz, baby, ich bin schwellenlos im alltag integriert grade, ich bin wie alle anderen, ich habe jetzt ein powerhouse, aus dem heraus ich meine beine bewegen kann, in kleinen kreisen, und wenn ich dann in der s-bahn sitze morgends um neune, dann denk ich an den schönen jahnn-satz „es ist wie es ist, und es ist fürchterlich“, steht in einem buch in meinem schrank, ich weiß wo, ich vergess es nicht.
es würde mich freuen irgendwie, wenn das leben so ein puzzle bleiben könnte, ein einziges nacheinander, lauter wasserstücke, man schlägt mit dem handballen drauf, bis sie passen, eine reihung ohne punkt und komma, von meinetwegen schönen momenten, wenn man disziplinert genug ist, lose verknüpft durch zeit und gründe. well.

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