fail

diese art niederlagen, die man von weit weg kommen sieht, wie eine tür, durch die ich nicht gehen sollte, ich kann weitergehen, mich vorbereiten, über motive, strategien und über die lage im kopf meines sohnes nachdenken, bevor ich mein vorhaben mit schmackes in den sand setze, weil das will ich ja nicht, ich will, dass es ihm gut geht. ich weiß auch noch gar nichts über die gründe der lehrerin, die zu einer anderen schule rät, keinem gymnasium, weil da zieht es jetzt an, und da sieht sie den großen nicht so, ich weiß nicht, wie sie generell über das losverfahren zur schulaufnahme denkt, ob sie vielleicht den klassenschnitt heben möchte, um ihre pläne für subventionierte klassenfahrten nach england doch noch – ob sie keine lust auf störungen hat durch mein  dauernd „und was jetzt“-fragendes kind, es stört die anderen, meint sie, oder will sie aus privatpsychologischen gründen keinen schüler, der nicht besser wird in ihrem fach, obwohl sie sich mühe gibt – blablubb, ich merke schon beim grübeln, wie ich das naheliegende lieber nicht denke: erfahrene lehrerin will ein kind vor seinen ehrgeizigen eltern schützen und vor dauernden schulischen misserfolgen.

der vater teilt die meinung der lehrerin.

jetzt ist aber gerade mein kind to-tal glücklich in seiner klasse, er hängt jeden tag stunden am telefon, er schätzt auch seine leistungen als eigentlich in ordnung ein, mein sohn hüpft morgens singend aus dem haus –

ich dachte dann, naja, phh, ich werde ihm etwas gegen seine konzentrationsschwäche anbieten, er ist ein LRS-kind, ergotherapie kann helfen, ich kann die und die und die eltern und therapeuten mal anrufen, es wird sich was finden, ein nachhilfelehrer, sowas. der gedanke daran, ein in der schule glückliches kind in eine fremde schule zu tun, bricht mir das herz.

und was mache ich?

ich sage ihm beim abendessen, vor den brüdern, und höre mir dabei zu, er müsse sich in der schule deutlich mehr anstrengen, er könne aber ebensogut auf ein sekundarschule (berliner murks, oder gibts das auch anderswo?), dort habe er 13 jahre zeit bis zum abi, der unterricht sei leichter.

einem 13-jährigen.

er sagt mir „na danke, du willst, dass ich penner werde? ich bin nur in ein paar fächern schlecht.“

ich sage noch, bevor nicht mehr mein überich sein spitzes bitteres lied singt, sondern wieder die frau drumrum:  in mathe, deutsch, englisch und französich.

er sagt „na eben, nur ein paar.“

dann sagt er, das verhältnis zwischen tomaten und fleisch im chili sei heute echt nicht gelungen, steht auf und verlässt die küche. jetzt ist er still und will selbstverständlich nichts mehr hören von mir.

dieser verbratene bullshit ist schon ein zeichen für einen gewissenen inneren stress, und naja, es fehlt jemand, der mir dann einfach blitzschnell übers maul fährt und das texten übernimmt. sonst mache ich das selber, ich kenne mich ja, aber ich bin müde heute, und mein kopf ist zu laut.

 

 

20 Gedanken zu „fail“

  1. So lange er sich nicht quält und gern in diese Schule geht, würde ich keinen Wechsel in Erwägung ziehen. aber (nur so von außen) ein LRS- Kind zur Ergotherapie schicken, damit es per Handarbeit dem Kopfstress besser gewachsen ist?
    Denken Sie das mal weiter. Das ist wahrscheinlich kein Mensch für einen White-Collar-Job und hätte wahrscheinlich auch wenig Bock auf ein Studium. Was nutzt es so jemandem, eine Kindheit lang in die Kopfarbeit konditioniert zu werden?
    Ja, ich weiß, in einer Industrieation gibt es ohne Studium keine einträglichen Jobs und für studierte Eltern ist ein Kind ohne Abitur undenkbar. (Ich habe es mit der Privatschule gelöst.)
    Aber die Lust, in etwas der Beste zu sein, anderen überlegen zu sein, kann Er so wahrscheinlich nie erleben.

  2. ergotherapie soll strategien zur konzentration zur verfügung stellen, ich weiß das aber auch nur von empfehlungen der lehrer – ist vielleicht einfach grade mode.

    in der schule wird er sich wohl nicht als bester oder überlegener erleben, das beginnt wohl erst vor den prüfungen, msa und abi, aber ob eine sekundarschule da mehr möglichkeiten zum brillieren liefert, weiß ich nicht. macht leistung glücklicher als freundschaft? bis jetzt hält er sich für gut und glaubt nach jeder arbeit, alles sei super gegangen, bis dann die noten kommen – das spricht vielleicht wirklich gegen das gymnasium.

    beim beruf später mache ich mir (noch) keine sorgen um sein selbstbewusstsein, er hat ja noch zeit, zu sich und seinen wünschen zu finden.

    schwere entscheidung.

    die privatschule, die ihn nehmen wollte vor 2 jahren, ich habe mir ja viel angeschaut, hätte ca. 600 im monat gekostet und war auch eher leistungsorientiert als integrativ drauf. haben sie eine empfehlung?

    1. Schwierig. Die Schule vom Kind war ja am Berliner Stadtrand in Brandenburg und hat damals vor allem die Brandenburger Kinder, deren Schnitt nicht fürs Gymnasium reichte, abgefangen. (Und die Anforderungen dort sind hoch.) 600 € kostet sie nicht und sie bietet Ganztagsunterricht, kleine Klassen (17, 18 Kinder), keine Hausaufgaben und eine ganz eigene Art wertkonservativer Erziehung. Es geht um Sozialkompetenz, persönliches Standing, Problemlösungskompetenz, weniger um Leistung um jeden Preis. Allerdings gibt es jedes Jahr mündliche Prüfungen. Fand ich gut.
      Der Graf sagt übrigens: Abitur, um jeden Preis! (Er hat ja ein Bein in einem Oberstufenzentrum drin und bildet junge Erwachsene aus.) In Gegenden, wo man das Abitur relativ leicht bekommt, dazu zählt Berlin, stellen selbst Handwerker keine Realschulabsolventen zur Lehre ein, weil deren Ausbildung zu schlecht ist.

      1. selbst handwerker? das hat doch goldenen boden! aber na gut, ich sehe das ja ähnlich dringend an mit dem abi. mal sehen, wie weit ich da komme mit dem kind.

        trüber november.

      2. Die Handwerker werden wohl ihre Meinung früher oder später ändern oder auf Azubis verzichten müssen. Sind nämlich jetzt schon nicht mehr genug Azubis für alle Betriebe da.

  3. … und was micht auch wurmen würde: das risiko, wieder etwas total falsch entschieden zu haben, nämlich das kind auf ein gymnasium zu bringen. hätte doch auch gutgehen können, auch andere LRS-kinder schaffen das, und s.w. ich habe eine praktisch lückenlose liste von falschen entscheidungen von hier bis 1995.

    (bisschen sumpfen, whisky, schokolade. leider haben die kinder die schokolade nicht gefunden.)

    1. Mein bester Freund in der Oberstufe hatte das auch – und trotzdem Deutsch-Leistungskurs. Sein Abi war gut, er hat später Soziologie und VWL studiert und beim Diplom hatte er auch eine 1 vorm Komma, soviel ich weiß. Bei unserer letzten Begegnung vor etlichen Jahren erzählte er mir, dass er nun auch noch Informatik studieren wolle.

      Ich habe noch irgendwo einen langen Brief von ihm, bei dem ich damals nur etwa die Hälfte entziffern konnte. Zur LRS kam nämlich auch noch eine Sauklaue als Linkshänder.

  4. Bitte nicht in das Kopfkino mit falschen Entscheidungen verfallen. Es gibt im Zeitpunkt der Entscheidung so oft kein richtig und falsch. Es gibt Dinge, die es zu versuchen gilt, das Risiko des Scheiterns inbegriffen. So unendlich schwer das auch ist, erst recht, wenn es um andere, und wie hier um die Kinder geht.
    100 % Zustimmung zu Kittykoma: „So lange er sich nicht quält und gern in diese Schule geht, würde ich keinen Wechsel in Erwägung ziehen.“
    Und trotz allem gilt es die Gründe der Lehrerin zu hinterfragen und am allerbesten kennen Sie ihren Großen selbst.
    Ich drücke Ihnen alle Daumen.

  5. Es ist kurz vor zwei Uhr morgens, ich lese gerade deinen Beitrag und denke nur „Scheiße, sie steckt genauso mittendrin“. Alleine an vorderster Front, im faktisch Alleinerziehenden-Status, alles, was wichtig ist, landet auf deinen Schultern und muss von dir entschieden, angestoßen oder abgelehnt werden. Als wenn dies nicht genug sei, fehlt ganz einfch ein Anschluss zur Erdung.

    Ich kann dir bei der konkreten Frage keine Empfehlung geben, fühle nur gerade auf der emotionalen Ebene mit dir. In manchen meist gut versteckten Momenten ist das alles einfach nur verdammt hart und ungerecht.

    Auch ich tendiere dazu, dem Wohlgefühl deines Sohnes Vorrang zu geben, wie du ihn beschreibst, mein Gott, das ist traumhaft gut! Wie soll er diesen neuen Wechsel als positiv empfinden? Hier ein Pflaster raufzudrücken, bevor die Wunde entsteht, mag sehr vorsorglich erscheinen, kann aber auch nur einer dieser von dir genannten profanen und eher selbstsüchtigen Gründe Dritter geschuldet sein.

    Ich würde es drauf ankommen lassen.

  6. Ist noch früh und ich hab auch selbst keine Kinder, also keine Erfahrung, aber ich dachte beim Lesen: Warum Sie alleine? Mit 13 ist man schon alt. Vielleicht nicht genug, aber immerhin. Wenn der Sohn eine Hand voll guter Freunde in der Klasse hat, kann man die nicht mit einbeziehen? Alle an den Küchentisch und in die Runde: „Hört mal Leute, die XY (Lehrerin) will, dass der A auf eine andere Schule geht, weil der nicht so gute Noten hat. Was haltet ihr davon?“ Vielleicht entsteht ja da eine Solidarität, die auch das Lernen einbezieht.

  7. Bin selbst ja ohne Referenzen in dem Gebiet, aber ich bekomme diesen ungeheuren Druck der heutzutage in Schulen auf Kids und Eltern liegt von vielen mit. Ich würde raten, sich nicht unter Druck und übereilten Entscheidungszwang setzen zu lassen – erinnern sie sich noch an früher, unsere Schulzeit? Größte Katastrophen mitunter, aber das höchste der Gefühle war ein- oder zweimal jährlich ein Elternabend, von dem meine Mutter immer sehr geschockt kam. Und immer diese Prophezeiungen, was ist aus ihnen geworden auf längere Sicht? Eben!
    Langer Atem – er ist jetzt 13 – wie oft ändert sich ein Kid da noch, monatlich, mehrmals im Jahr, über die Jahre. Unterstützen Sie mit Nachhilfe und ab und an klaren Ansagen, lassen Sie ihn Verantwortung tragen aber nicht den ganzen Druck – entziehen Sie ihn dem Drucksystem, sonst wird das ein selbsterfüllendes System. Und selbst wenn er sich nur irgendwie durchhangelt – es fragt doch mit 20 keiner mehr, wie man mit 13 in Englisch war. Einfach, solange es ihm gut geht und er er selbst sein kann, und er unterstützt und gefordert wird.
    Mein Patensohn war auch so einer, immer an der Klippe, letzten Endes war er dann nur faul, und einige Dinge konnte er einfach nicht. Später kann man das ein oder andere Fach abwählen, und er hat gelernt, auf den letzten Drücker noch das Allernötigste zu tun oder eben auch mal zu scheitern – das hat gereicht, jetzt ist er raus und studiert und steht im Studium auf einmal vor der Feststellung, daß er mit seinen eigenen Strategien im Studium (und ohne Mama) so nicht weiter kommt, es also ändern muß, oder etwas anderes machen muß. That’s life, und alles ist gut.

  8. Also bitte, nicht wechseln! Ist doch alles Quatsch, solange versetzt wird, und selbst wenn sitzenbleiben, na und? Natürlich wird man mit 13 schlecht in der Schule, und wie schlecht ich plötzlich wurde! Fünfen auf dem Zeugnis, und meine Eltern redeten sinnlos auf mich ein, na und? Hab trotzdem ein sehr gutes Abi gemacht. Und der Lehrstoff in der Schule ist eh wumpe. Betrachte es wie ein gutes Studium: Persönlichkeitsbildung geschieht, der Rest ist Bonus oder Beiwerk, die wichtigen Dinge fürs Leben werden anderswo und später gelernt.

  9. du weisst, dass ich keinerlei eigene und damit glaubwürdige Erfahrung zur Sache liefern kann – aber ich finde die Meinung oben von Frau Eff ganz gut (da gab es zwischen Lehrerin und Schülern doch neulich so ein Ding ganz andersherum ??); vor allem verstehe ich jetzt wieder besser, was du täglich mitmachen musst, um das alles zu packen, und dafür bist du zu bewundern, du schöne und engagierte Frau!

  10. ich erinnere mich an mich selbst und meine mutter in einer ähnlichen lage in ähnlichem alter: nur ein lehrer (mathe) kam zu der ansicht, ich sei untauglich für’s abitur und solle schnellstmöglich die schule wechseln, um zu retten, was zu retten sei. ich war bei dem gespräch dabei und meine mutter baute sich vor ihm auf und herrschte ihn an, dass er wohl völlig spinne und dass das auf keinen fall in frage käme. wie ihr sohn fühlte ich mich nicht so wohl mit den fächern, aber sehr wohl an der schule. bis zum abitur war ich keine leuchte, habe danach eine ausbildung gemacht und gearbeitet und dann – erst mit 25 – studiert. glatter einser-abschluss, weil ich es wollte.

    wir leben alle gesellschaftlichen diskurs, heute wahrscheinlich noch mehr als unsere mütter damals, das ist einfach so und für gelegentlich fehlgeleitete entscheidungen aufgrund dessen muss man sich nicht schämen. heute stehe ich auf der anderen seite und führe relativ häufig unangenehme gespräche mit lehrern meines pubertierenden sohnes und verfahre dabei wie meine mutter einst: ich kenne meinen sohn und weiß um seine defizite, aber auch um seine stärken. vielleicht ist diese kleine anekdote nicht in allen teilen verallgemeinerungsfähig, aber ich schätze für alle ist empfundener rückhalt wichtig – was gelegentliches anhalten zum intesiveren lernen ja nicht ausschließt 😉

  11. vielen dank für die vielen guten hinweise. scheint, als ob die meisten interessanten menschen mal weniger gute phasen in ihrer schulzeit hatten, es ist vielleicht sogar charakterbildend? na, in der not.

    excellensa: vollkommen richtig. das kopfkino ist wieder aus. vorbei ist sowieso vorbei.

    sandra: danke. so ist es. dein vergleich mit der pflasterprophylaxe ist schön und triffts genau. ich lass es auch drauf ankommen.

    frau eff: gute idee, muss ich nur das kind von überzeugen – aber er lässt sich am telefon schon häufig helfen (und hilft selber). ich werde mal ne pizza + film anbieten, als lockmittel.

    lucky: goldrichtig und schwierig. die aufteilung „verantwortung tragen, aber nicht den ganzen druck“ gefällt mir außerordentlich gut, werd ich dran arbeiten. das mit dem selbsterfüllend seh ich auch so, das kind ist sehr empathisch außerdem, der saugt meinungen ganz nebenbei auf.

    slow: du bestätigst meine einschätzung, dass ein haufen cooler männer in der schule eher einsteins waren. ich lese natürlich gern, dass du trotz fünfen ein einserabi hattest.

    docbuelle: smack!

    sarah: danke für die erinnerung an die vielen wege, die es ja gibt, wenn einem der rücken freigehalten wird, wie ihre mama und sie das tun/getan haben. dass wir heute unsere kinder gegen den gesellschaftlichen diskurs beschützen müssen und gleichzeitig wegen lehrermangel (bei den 6.klässler-zwillis fehlt seit wochen eine englischlehrerin, jetzt sollen eltern einspringen) und riesigen klassen die schule selber zuhause intensiv begleiten müssen, ist auch eher lustig. die werden ihren eigenen ansprüchen nicht gerecht.

  12. Ich kenne das Berliner Schulsystem ja nicht: Hat der Sohn nur eine einzige Lehrerin? Wenn nicht: Was sagen die Lehrer der anderen Problemfächer? Sehr wahrscheinlich bin ich durch die Partnerschaft mit einem Lehrer positiv vorbelastet, doch viele Lehrer und Lehrerinnen können sehr gut differenzieren, ob ein Schüler grundsätzlich überfordert ist (versteht auch nach dem fünften Erklären durch Lehrer und Mitschüler den Unterschied zwischen „has“ und „have“ nicht) oder einfach eine Phase hat.
    (So oder so: Ich drücke Daumen für Kraft, Besonnenheit und Zukunft. Allen miteinander.)

    1. die anderen lehrer sagen das nicht. er sei unkonzentriert u.ä., das schon, aber sie geben keinen generellen ratschlag zu einem schulwechsel. das hauptproblem dieser geschichte mit dem großen: ich vertraue der lehrerin eigentlich, ich glaube ihr, dass er in englisch überfordert ist, das sehe ich selber beim nacharbeiten und abfragen. das ist keine phase (schöne metonomie). in den andern fächern hat er auch 2er und 3er, in deutsch liegt er nicht total dramatisch, da läuft es irgendwie, das relativiert die empfehlung der englischlehrerin, und die tatsache, dass er da so glücklich ist an der schule und in der klasse.
      vielen dank fürs daumendrücken, das freut mich wirklich.

  13. Ich merke, wie sehr ich schon im falschen Denken verhaftet bin, wenn mir erst Tage später einfällt: Die Lehrerin behauptet, der Junge wäre zu schlecht für ihre Schule? Bittewas? Die Lehrerin ist zu schlecht, um diesem Jungen erfolgreich was beizubringen!

    Lehrer sollten nur bezahlt werden, solange alle ihre Schüler erfolgreich die Schule beenden.

    1. yeahyeah 🙂 aber leider ist es nicht so. ich halte diesen ansatz für großartig! die schüler und lehrer müssen eben solang zusammenbleiben, bis das ergebnis in ordnung geht, wir bräuchten bloss ein paar tausen mehr lehrer, kleinere klassen, besser strukturierte lehrpläne, kindgerechte unterrichtsmethoden, mehr versuche, mehr interdisziplinäres lernen, mehr kontakte zur berufswelt! selber musizieren statt nur mozart durchkauen, kuhaugen sezieren, statt bildchen von kuhaugen korrekt zu beschriften, im planetarium den m-v-e-m-j-s-u-n-p-spruch gezeigt bekommen, anstatt alles nur auswendig zu lernen, kleinere klassen mit <20 kindern. achach 🙁

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