ah geh.

wow. immer etwas mit den bestandteilen abwehr, selbstmitleid und vorfreude (also ironie, bitterkeit und glück), wenn ich sowas lese, weil ich ja weiss, dass es mich irgendwann haargenau so wieder einmal umhauen wird, die freude darauf liegt tief in den rezeptoren verborgen, die auf diese stürme warten.

es gibt ja immer so ein leichtes endorphinöses rauschen, wenn eine erkältung losgeht, weil das immunsystem herumhüpft und endlich was zu tun kriegt, etwas in der art. das freut den körper, aber dann, aber dann, nee nee.

lieber anders als durch liebe.

(ein bisschen: abdankungsreden halten und nicht merken, dass der saal schon lange leer ist, aber hey, es ist februar. reden wir lieber über sex.)

 

 

Ein Gedanke zu „ah geh.“

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