schulplatz.

meine großen, wunderbaren zwillinge sollen an zwei verschiedene schulen kommen. eine davon ist unter den beliebtesten des bezirks, was immer das auch heissen mag, davidzwilling hat es jedenfalls in die klasse seiner wahl geschafft, am c.v.o.-gymnasium, da geht auch der große glücklich hin. gregorzwilling soll an den stadtrand, noch weiter draussen als der golfplatz, sagt das schulamt, nach karow, das ist so ziemlich die arschkarte aller berliner schulen, immerhin nahe am berliner ring, falls jemand außerhalb lebt. schulweg wäre über tram, u-bahn, s-bahn UND bus, alles nacheinander, und dann noch fussweg.

geschwisterregelung gilt ab dem nächsten jahr, die kann ich wohl noch nicht anführen. im letzten jahr galt sie auch. warum sie im nächsten und im letzten jahr gilt und in diesem nicht? heaven knows.

was kann ich tun?

warum einem meiner kinder eine excellente schule ermöglichem und dem anderen eine, von der niemand jemals gehört hat, die nur in den horrorgeschichten über nicht vermittelte kinder auftaucht, die schule in karow nämlich?

puh.

naja, auf in den kampfmodus, mit einem gewissen gefühl der machtlosigkeit angesichts all dieser willkühr von amtsseite. da hat sich also die sekretärin am cvo gedacht, ach ja, nehmen wir einen, dann – ja, was werden die sich gedacht haben, gar nichts womöglich? werde ich nie erfahren, es wird irgendwas rationales, unpersönliches, im stil von „können-wir-nichts-dafür-immerhin-wurde-einer-aufgenommen“ sein.

23 Gedanken zu „schulplatz.“

  1. Schick den ersten auch nach Karow! Die Schulen da sind top modern und die Lehrer jung und, anders als im „Ossi“, nicht auf Uralt-Methoden hängen geblieben. Außerdem: niemand kommt vom „Ossi“, ohne dort Drogenerfahrungen zu machen. Das Lernniveau ist ebenfalls gering. Wirklich: man sollte sich hier nicht vom Ruf und der Lage und dem schönen Haus blenden lassen.

    Herzliche Grüße von einem Ehemaligen!

  2. das mit den drogenerfahrungen gilt aber doch für alle berliner schulen, und das cvo hat ab bald immerhin ein paar transparente regeln. die hatte es nicht bis jetzt.

    das lernniveau? das weisst du bestimmt besser, wenn du dort warst. der abischnitt ist glaube ich 2,4, das spricht aber doch eher dafür, das alle schüler mitgenommen, und nicht die weniger guten weggeekelt werden? ich hab einen sohn, der ungelogen jeden morgen gern in die schule geht (nicht wegen der drogen), das spricht sehr fürs cvo. und das mit dem italienisch!

    und aus dir ist doch auch was geworden, wie mir scheint 🙂

    aber gut, zum ersten mal ein argument für karow gehört zu haben.

  3. Ich haue in eine ähnliche Kerbe. Ich habe mal einen Jugendfreund an einem Gymnasium (Havemann?, glaube ja) am östlichen Stadtrand besucht und fand es toll, wie gut die Ausstattung und die Methodik waren.
    Über Ossi kann ich nichts sagen. Ich habe nur mit meiner Tochter die Erfahrung gemacht, dass gerade Schulen mit großen Namen, wo alle hinwollen, etwas satt sind.
    Die Grundschule, die ich mir damals für sie erkämpft habe, war für sie ein Schuss in den Ofen. Da waren nur die Kinder der Mehroderweniger-Promis interessant.

    1. ich wusste, dass du das so siehst. aber das kind jeden morgen 14 kilometer fahren lassen? und dabei auf sämtliche berliner öffentlichen verkehrsmittel angewiesen sein? auf die toughness, die der junge braucht, um täglich 2 x 75 min fahrzeit in der berliner bvg zu meistern, und vielleicht weisst du ja, wie oft grade die stadtrandbusse mal nicht kommen, verzichte ich echt sehr gern. und nein, das cvo hab ich damals nicht wegen dem namen ausgewählt (den kennt doch ausserhalb vom bezirk eh keiner mehr), sondern weil es als einzigstes gym in reichweite italienisch anbietet.

      1. es gibt sicher einen haufen guter schulen im prenzlauer berg, ich hatte noch zwei weitere als wahlschule 2 und 3 auf der bewerbung für gregor stehen, das cvo habe ich aus gründen gewählt, meine guten erfahrungen mit dem grossen sind ein wichtiger dieser gründe. die entfernung ist wichtig auch für die freunde, wer will schon imer weltreisen zu den kumpels in kauf nehmen? nach karow kommen entweder die landverschickten wie meiner oder die häuslebauer, deren väter am klinikum buch arbeiten.

        naja, auch alles vorurteile, aber mich nervt die, sagen wirs mal höflich, nicht kinderfreundliche entscheidung des schulamts.

        jetzt hab ich 2 kids mit schulwegen von 20min und einen mit über ner stunde! das ist doch bescheuert. das schulamt will die eine schule füllen, auf die sonst niemand will, ohne rücksicht auf verluste. det is berlin.

    2. Ich versteh dich ja. Ich war damals auch angekotzt, weil meine Tochter nicht in die nächstliegende Schule eingeschult wurde, die dann auch noch den besseren Ruf hatte, sondern die entfernte. Ich habe mir den Platz erkämpft. Die Energie war verschossen. Sie war dort unter ferner liefen das Scheidungskind mit der jungen Mutter aus dem Osten. Die Paradeeltern waren alternativ-grün, Politik- und Kulturschickeria oder wichtig in irgendeinem Amt, Schöneberg eben, diese Kinder wurden hofiert. Gelernt hat sie dort nichts.

      Und mit 13 ist sie auch 9 km ins Gymnasium gefahren, von Grünau nach Eichwalde, auf ihre Bitte hin nach einem Monat allein. Als sie 15 war zogen wir und die Schule um, da war sie täglich 2,5 Stunden unterwegs, vom Prenzlauer Berg nach Wildau. Ich glaube, dass sie das außerhalb der mütterlichen Aufsicht sein nicht so übel fand.
      (Btw. Mein Schulweg bis zur 8. Klasse waren 30 min laufen, ab der 9. 45 min öffentlicher Nahverkehr.)

      Teste es. Wenn die Zwillinge an getrennten Schulen sind, kannst du vergleichen und nach den Herbstferien ein Fass aufmachen. (Oder auch schauen, wo die Probezeit besser zu überstehen ist. Des Kindes erstes Gymnasium machte selbst vor den Kindern so sadistische Sprüche wie: Ein paar von euch gehen demnächst sowieso.“)

      1. ach, ich hab keine lust auf dieses heldentum. gregor würde eh gewinnen. würden wir auf dem berg, auf dem land oder auf einer insel leben, aber ich bin mit grund nicht nach eichwalde gezogen und habe den alpen adieu gesagt. ich lebe in einer großstadt mit metropolenanspruch, da sind 75 minuten schulweg unzumutbar und basta. ich glaube, nicht mal mek in südtirol musste so weit zur schule.

        der gregorzwilling, um keine missverständnisse aufkommen zu lassen, hat keine angst. er kennt angst nicht, er hat für seinen ersten sprung vom 10m-brett 5 sekunden gebraucht, warum? weil er anlauf genommen hat, er kommt auf jeden baum und wieder runter, sein berufswunsch lautet zur zeit „egal, hauptsache gefährlich“, trotzdem werde ich ihn nicht nach a.-d.-w. begleiten können, was ich sollte, weil er bestimmt auch bei einer abfahrenden s-bahn noch mitfahren wird, notfalls außen.

        natürlich ist nicht jede schule so gut wie ihr ruf, trotzdem, mann frau, in karow? in eberswalde gibt es bestimmt auch ein tolles gymnasium, und da wäre er vielleicht sogar schneller vor ort. und mit nur einmal umsteigen.

        die grundschule der jungs war auch gehypet, in den ersten jahren angemessen, nur davidzwilling hatte ein bisschen pech mit seinen lehrerinnen, die anderen beiden hatten fast nur glück. dann gabs einen direktorinnenwechsel, seitdem ist die führung ohne konzept und ohne zug, gehypet wird trotzdem noch, aber nicht mehr lange. so eine sonderbehandlung von prominentenkindern kenne ich zum glück nicht, ist ja wie in der ddr. und der sadismus – ein horror. mein beileid. brrr.

        vom cvo weiss ich bis jetzt, dass die schüler in ordnung sind (peergroup bei alleinerzogenen söhnen ist nicht unwichtig) und die lehrer relativ engagiert, wobei es immer, immer vom einzelnen abhängt (der tollste schulruf nützt nüscht, wenn das kind die unfähige niete erwischt, die es überall gibt). sie hat tolle räume und taugt als identifikation. der direx ist nicht übermäßig-, aber genügend engagiert, die turnhalle wird renoviert. vielleicht hat david pech, vielleicht glück mit mitschülern und lehrern, das werden wir sehen. ich mach gar kein großes gewese um die schule, die bietet italienisch und hat einen guten ruf, mir reicht das.

        ich halte auch die geschwisterregeleung für selbstverständlich. die jungs brauchen einen gemeinsamen bezugsrahmen, der ist notwendig für gemeinsame erinnerungen, die schule soll lebensraum für die nächsten, so wichtigen jahre bis zum abi werden, eigene wege gehen sie sowieso, da ist die schule doch eine wichtige klammer, wo schon die familie nicht mehr hält. wie kann man das nicht anerkennen? ist mir total schleierhaft, es ist psychologisch nicht zu rechtfertigen, nur und rein verwaltungspragmatisch und ökonomisch. zwillinge werden nicht gemeinsam genommen? was soll das bloss? wären sie siamesisch, hätte ich sie wohl auseinanderschneiden müssen, wegen der bürokratie.

        im mendelssohn-bartholdy, andere schule im bezirk, wurden die flure seit 30 jahren nicht gestrichen, jetzt sind sie es bis auf schulterhöhe, warum? weil die eltern das gemacht haben und die versicherung keine leitern gestattet hat = berlin. in den beiden anderen schulen auf der bewerbung sieht es auch nicht viel besser aus, eine wurde gehypet, eine nicht, auf beiden ist g. nicht genommen worden, weil die schulen mit erstbewerbern ausgelastet waren. wusste ich das? nein. habe ich versucht, das herauszubekommen, um also stategisch wählen zu können? ja.

        ach sorry, mich regt das immer noch so auf, vor allem das generve mit der klage jetzt.

        1. Das ist für mich das eigentliche Argument. Dass die beiden auseinandergerissen und ab da unterschiedlich sozialisiert werden.
          Hypeschulen haben mich regelmäßig enttäuscht. Ob nun die tolle Grundschule oder das Super-Gymnasium (wo die Sadistensprüche kamen). Das ist das, was ich damit sagen wollte. Da sind die Kinder unangemessen großer Konkurrenz ausgesetzt.
          Die Fahrzeiten sind ungerecht, weil sie nur einen treffen. Ansonsten wird das ElternMutterhaus zunehmend unwichtiger. Und die Peergroup in Karow besteht doch nicht aus Menschenfressern. Vielleicht aus nicht so ganz Prenzelschwabistan-geprägten Kindern, das mag sein.

          1. det is pankow, nicht prenzlberg! gut, karow ist auch noch pankow.

            das mit der hypeschule ist ja jetzt gelaufen, ich hab 2 kids da, einer ist glücklich, der andere freut sich drauf. kann sich noch ändern, aber hey, das kann es auch an schulen ohne jeden hype. und wenn ich sie ans mendelssohn-bartholdy hätte haben wollen (wenn es dort italienisch geben würde zb), wäre mein ärger über und meine reaktion auf die trennung der zwillis genauso groß gewesen, selbst wenn beide nach karow geschickt worden wären, hätte ich den schulweg nicht akzeptiert. das schulamt hat eine meise, kinder dorthinzuzwingen. hoffe sehr, dass ich nicht durch mehrere instanzen muss, um das problem zu lösen. alles abm.

            das loslassen ist ein anderes thema, meine wut über das hier kommt auch aus dem gefühl des kontrollverlusts, glaube ich, da will ich halt noch mitgestalten, was ich kann.

            gregor selber grade: „so ganz schlecht fände ich das nicht mit karow, da kennt mich keiner und da muss ich mich selber hocharbeiten, das ist auch ein bisschen cool“.

  4. 75 minuten schulweg finde ich, wenn man nicht gerade jeden morgen von einer tiroler almhütte absteigt, völlig unzumutbar. kann das überhaupt rechtens sein in einer großstadt? es gibt doch auch eine verpflichtung, öffentliche leistungen für die bürger_innen verfügbar zu halten, oder nicht?

  5. es gibt halt zu wenig schulen im bezirk. ich werde versuchen, ihn einzuklagen an der schule seiner brüder, wenn das nicht geht, werde ich eine andere finden, die zumindest in zumutbarer entfernung liegt.

    (es ist ziemlich unglaublich, wie heruntergekommen viele oberschulen hier sind, total unrenoviert, seit der wende nur irgendwie instand gehalten. das erwähnte cvo ist dagegen schon relativ durchsaniert, die turnhalle wird grad gemacht, das spricht auch für diese schule. die jungs haben von ihrer grundschulzeit schon 3 jahre im baulärm verbracht, das sollte genügen.)

    1. 2 1/2 Stunden für den Schulweg jeden Tag finde ich auch unzumutbar – das Kind muss ja auch noch Hausaufgaben machen, da bleibt ihm gar keine Zeit mehr für andere Sachen, geschweige denn für seine Freunde (die dann auch noch ewigst weit weg wohnen). Ich drücke Ihnen ganz fest die Daumen, das die Klage Erfolg hat. Geht da vielleicht etwas über die Italienisch-Schiene? Hier unterlag vor einigen Monaten ein Vater, der es seiner elfjährigen Tochter ersparen wollte, von einem Ende der Stadt zum entgegen gesetzten fahren zu müssen. Das Gericht befand zumindest in erster Instanz eine Busfahrt von 75 Minuten pro Schulweg zumutbar. Da habe ich mich echt gefragt, ob die Richter eigentlich Kinder in dem Alter persönlich kennen.

      Vergammelte, gar schimmelnde Schulen gibt es auch im Westen der Republik zu Hauf, das ist überall ein Problem. Von drei Berliner Schulen las ich gerade im „Tagesspiegel“, das sie den Toiletten-Wettbewerb einer NGO gewonnen haben und nun eine Toilettensanierung spendiert bekommen. Normalerweise kümmert sich diese NGO um Klos in Entwicklungsländern.

      1. toilettenwettbewerb gewonnen, wunderbar. das beschreibt es ganz gut.

        vielen dank für ihre guten wünsche, die werde ich wohl brauchen. mal wieder ein moment, wo privatschulen plötzlich eine angemessene alternative wären, wenn man sie bezahlen könnte. leider wird auch bei getrennten eltern das einkommen des exmannes zur berechnung des schulgeldes dazugenommen, da wäre ich dann bei kosten von euro 650 pro monat und muss passen.

        1. Wenn ich das richtig verstanden habe, wurden nur Berliner Schulen aufgefordert, sich an dem Wettbewerb zu beteiligen. Etliche der hiesigen Schulen hätten es sicherlich auch aufs „Siegertreppchen“ geschafft. Wie gesagt, die Schulen schimmeln teilweise sogar, da kann man sich ausrechnen, wie dort die Toiletten aussehen.

          650 Euro sind elend viel Geld pro Monat.

          Ich frage mich, ob sich die CvO von irgendwelchen schrägen pädagogischen Prinzipien leiten ließ, die Zwillinge zu trennen, indem sie nur einen aufnimmt. Die müssen das doch in den Bewerbungsunterlagen gesehen haben. Oder waren Davids und Gregors Noten so unterschiedlich?

  6. es gibt auch schulen, die anerkannt sind und von der stadt unterstützt werden, da müssen also nicht nur eltern für alles aufkommen, da wären das um die 150€, das ginge ja noch, aber die sind natürlich auch total ausgebucht, da kommt gregor jetzt auch nicht mehr rein. und ich mag ja eigentlich öffentliche schulen. nur nicht in karow.

    nee, die noten waren nur um 0,1 unterschiedlich. die anwältin meinte, vielleicht wäre das gar nicht aufgefallen am cvo mit den zwillingen, obwohl ichs beim anmelden und auf einem formular mitgeteilt habe – wir werden sehen. alles sehr schräg.

    1. Wohnten Sie in Karow, hätten Sie sicherlich auch nichts gegen diese Schule einzuwenden, aber 2 1/2 Stunden ÖPNV jeden Schultag sind halt echt zu viel. Da bleibt Gregor nichts mehr vom Tag.

      Am Notendurchschnitt hat es demnach wohl nicht gelegen (wäre ja schon ein dummer Zufall, wenn der örtliche N.C. gerade genau dort gelegen hätte).

      1. nee, es lag nicht am örtlichen nc, das immerhin weiss ich schon. die anwältin meint, zwillinge seien ein härtefall, die schulsekretärin meint, dass sie kein härtefall seien, „aber geben sie die hoffnung noch nicht auf, bis zum ersten schultag ist es noch offen“ – publikum bleibt gespannt.

    1. hihi. zuschüsse sind immer gut, für die schule braucht man ja ein brandenburg-ticket.

      falls alles schief geht, werd ich dann mit gregorzwilling am 22.9 einen schulweg zu fuss erledigen, mitten auf der strasse.

        1. Mich? Ich bin dabei!

          Ich will noch mal was zu Karow sagen: die Schule ist toll. Ich hatte dort Basketballtraining. Die Lehrer sind prima (soweit ich das von den Sportlehrern, die ich kenne ableiten kann) und für jeden Jungen war es „cool“, dort spielen zu können. Wir sind auch außerhalb der Pflicht dort hingefahren. Und wirklich: Ich habe (aus der natürlich günstig gelegenen Florastraße) eine halbe Stunde gebraucht. Ich bin mir ganz sicher – und darauf will ich hinaus – dass das nach einer kurzen Eingewöhnung alles sehr gut passen wird.

          Für mich hat dieses „Neusein“, das erwähnt wurde, übrigens auch eine große und gute Rolle gespielt!

          Herzliche Grüße und viel Glück!

  7. Im Zweifelsfall wäre Umziehen in eine Wohnung auf halber Strecke zwischen den beiden Schulen vielleicht eine Alternative. Haben wir bei John vor drei Jahren ja auch gemacht, in eine Wohnung, die seinen Schulweg auf ein erträgliches Maß kürzte, und mir noch die Möglichkeit gab, mit den Öffis zur Arbeit zu fahren. Hat sich als gute Lösung erwiesen.

  8. ja, das ist eine alternative, wenn alles andere nicht klappt und wir mit dem widerspruch nicht durchkommen. noch hofft die anwältin sogar, dass es zu keinem verfahren kommt, aber ich kann es schlecht einschätzen. ich schau sogar gelegentlich schon nach wohnungen. wir haben hier sowieso ein zimmer zuwenig 😉

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