und nicht vergessen

das bisschen verunsichernde gefühl, eine sache gleichzeitig zu wollen und nicht zu wollen, zwei äste, deren stamm ich bin, in beiden weit auseinanderliegenden alternativen das gemeinsame suchen, mich darin wiedererkennen, auch nicht weiter kommen. der weg zur entscheidung mal nur zwischen herz und kopf und mal auch noch durch alle außenbezirke.

die kleine lust darauf, immer den größeren sprung zu wagen.

4 Gedanken zu „und nicht vergessen“

  1. Kürzlich bei M Maron (not my all time favorite, but anyway) gelesen:
    „Mich hat das Gefühl, dass es in mir diese sichere, dem üblichen Kalkül nicht unterworfene Instanz gibt, immer beruhigt. Etwas hat mich geleitet, und ich habe mich dem nicht widersetzt.“ Genau. And you too.

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