1-satz-träume

im traum sitze ich auf einer kleinen mauer am rand einer nondescript strasse, als jemand vor mir stehen bleibt, auf dem fahrrad, und nichts sagt. ich sehe auf, und es ist m., zu dem ich 2012 den kontakt abgebrochen habe, er lächelt nicht, ich auch nicht. ein paar sekunden sehen wir uns an. er sagt: wir suchen psycho-paten, für ein flüchtlingsmädchen, jemanden, der sich um sie kümmert. dann überlege ich eine antwort, und will sagen: so jemand braucht bedingungslosigkeit, und überlege, ob das kind noch in den kindergarten geht oder schon älter ist, bin aber dabei schon wach. in den ersten paar sekunden, bevor der tag mich erreicht, habe ich das gefühl, dass er immer noch der mann meines lebens ist. zuletzt habe ich ihn mal auf dem rad gesehen, in der stadt, und wollte ein paar ampelphasen lang wieder sofort mit ihm sein.

ferien ey. lasst die träume kommen.

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