happy endings

your mind has walked into
my kiss as a stranger 
into the streets and colours of a town —

ende vom ersten anfang. bah, denkt man, schade, und glaubt einfach die geschichte, das hilft so beim storifien des eigenen lebens. es werden, beschließe ich grade, lauter schöne geschichten in diesem jahr. jeder mann ist einzigartig, die nähe immer auch geschenk, jede begegnung bleibt ein abenteuer, jeder kuss ist genug für ein lied, jede nacht ein meer an kleinen jetzts (konzentrier dich, baby, schau nochmal hin, mach einen rausch aus all der haut). nicht eine in einer reihe sein, und wenn, war es meine reihe und ich hab sie getanzt – nee, ich weiß schon, lass mal, die kleine naivität mag ich ganz gern, ich finde ja sogar abgeklärtheit unmutig – but well, yes, that was that.

(zitat oben: cummings, aus ähm, schau ich noch nach)

 

5 Gedanken zu „happy endings“

  1. So it was nice while it lasted – Glückwunsch! Der wahre Sieg ist der über einen selber, nämlich daß man über seinen Schatten gesprungen ist. Oder wie Frau Frost singt: Gestern wollt ich noch sterben, aber heut bin ich wieder dabei!

  2. ja, so wars. very nice. eine schöne art frühling, und, lucky: thx! (da gab es mal ein posting bei ihnen drüben…) ich glaube, ich mach das so weiter alles.

    1. die abgeklärtheit zu vermeiden ist ein gutes vorhaben für die nächste zeit, dabei nicht tun, was geht, sondern erleben, was geht, so unzeitgemäß und albern das auch sein mag. danke für deine guten wünsche.

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