o2: can’t do

verstehe eigentlich nicht, warum o2 sich auf so eine großveranstaltung wie das lollapalooza nicht irgendwie vorbereiten kann. gibt es keine mobilen sendemasten oder so etwas? die netzabdeckung war nicht nur schlecht, sie war einfach gar nicht vorhanden. kein anruf möglich, 11 stunden lang, wie in einem betonbunker unter der erde, kein netz sowieso, gerade wenn man mit kindern unterwegs ist vollkommen inakzeptabel. auch sms waren kaum zu versenden, man musste wie früher mit der antenne in der hand über das gelände laufen, das glück hat dann für vielleicht eine sms genügt, gleichzeitig kommen die von den kindern vor stunden geschickten nachrichten geballt an, eine minute später heisst es wieder: zustellung nicht möglich. wirklich eine zumutung, dann sieht man neben sich im grössten gedränge vor der seeed-bühne die menschen stehen, die (wohl mit einer telekom-anbindung) munter und lebhaft nachrichten verschicken und selfies hochladen.

(mit den netzanbietern ist es halt klar eine zwei-oder dreiklassengesellschaft, ich kann mir vier telekomverträge für mich und die jungs schlicht nicht leisten, das ärgert mich schon lange – wobei vielleicht die preisdifferenz geringer ist als die der qualität.)

7 Gedanken zu „o2: can’t do“

  1. Doch, eigentlich könnten sie, bei Sportveranstaltungen oder so stehen immer schon 2 Tage vorher mobile Masten herum, aber ich fürchte, dafür wollen sie auch als Sponsor fett aufs Poster und überallhin.

    1. ach so! moderne zeiten. bekannte macken des produktes werden nur verbessert, wenn jemand dafür extra zahlt.

      wir sind leider alle noch mitten in der laufzeit, aber kündigen tue ich sofort, das wochenende war der letzte fette tropfen, ich hoffe, ich vergess den ärger nicht wieder so schnell.

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