kw 26, 2026

huch, wie die zeit vergeht. gestern endlich mal wieder auf einen aperitiv mit einer freundin an den platz in der nähe, abendsonne, wärme, leute in badekleidung auf den strassen. unter und über der haut fast die gleiche temperatur, kann die entspannung des körpers fühlen, wenn keine anpassung mehr nötig ist. die zeit vergeht schneller irgendwie, wir sassen da bis 22 uhr, dann wollte die freundin zum public viewing und ich ins bett.

mek hat eine lösung gefunden, mit der die kommentare auf anderen plattformen mit ins blog rüber gezogen werden können, das werde ich auch versuchen, obwohl die leute das vielleicht gar nicht wollen? die vergänglichkeit, das einfach so durchrauschen ist ja auch ein aspekt, der freier macht, während die kommentare in den blogs lesbar und auffindbar bleiben. hopp und ex wie früher in den kneipen. weiß es aber auch nicht. mal sehen, ob meks plugin meinen kommentar findet.

am heißen tag (wochenende 39°) will ich eine caponata machen für ein frühstück im job, das war glaube ich keine gute idee, es bedeutet viel herd und schnippeln. außerdem bachmanntage gucken, obwohl das eingrooven dieses jahr nicht passiert ist, war zu abgelenkt durch den sommer. ich sehe mir aber den neuen film mit sandra hüller an, mit der bezugsgruppe bachmann, wir waren schon im letzten film über sie. ihre texte lese ich kaum noch, die lyrik gelegentlich, die erzählungen, es ist aber mehr die sentimentale erinnerung an diese leserlebnisse in den frühzwanzigern, wie sie mein großer mit hesse hatte, bei uns beiden gründlich vorbei.

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